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Unsere Kirchen
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Kirche in Rothenfels

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Die Kirche in Rothenfels stammt mit ihrem Chor aus der Zeit kurz vor 1450. Das Schiff ist zeitlich zwischen 1611 und 1630 anzusiedeln. Der Kirchturm kam erst 1750 hinzu. 1858 verdrängte der heutige, neugotische Hochalatar einen herrlichen Barockaltar verdrängt. Die bestimmenden Elemente sind zwei anbetende Engel, ein Lamm über dem Tabernakel und eine Marienstatue - gleichzeitig die Hauptfigur der ganzen Kirche. Den Hochaltar schmücken außerdem noch Statuen der Apostelführer Petrus und Paulus.
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| Blickfang Sakramentshäuschen |
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Sehenswert sind auch die beiden Seitenaltäre, die von Statuen der Heiligen Joseph, Sebastian, Valentin, Nikolaus, Rochus und Aquilinus geschmückt werden. In den Mittelgiebeln der drei Altäre sind kleiner Figuren aufgestellt. Sie stellen im Hochaltar Christus und in den Seitenaltären Franziskus und Antonius dar. Die größte Sehenswürdigkeit der Rothenfelser Kirche stellt allerdings das in Stein gehauene Sakramentshäuschen dar. Erbaut wurde es von dem Bamberger Bildhauer Nikolaus Lenkhart, von dem auch die Kanzel, der Taufstein und das Grabmal des Kindes Julius Echters stammt. Gestiftet wurde es von Phillip Christoff Echter im Jahre 1613.
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Kirche in Bergrothenfels

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1954 ergriff Pfarrer Mehling die Initiative zum Bau einer Kirche in Bergrothenfels. Bis dahin gingen die Bürger in die Burgkapelle zum Gottesdienst. Da aber im Laufe der Jahre der Veranstaltungsbetrieb in der Burg stetig zunahm, wurde es für die Bergrothenfelser Gläubigen immer schwieriger, sich dort heimisch zu fühlen. Pfarrer Mehlings Bemühungen waren erfolgreich: Im März 1959 erfolgte die Grundsteinlegung, rund eineinhalb Jahre später wurde das Gotteshaus eingeweiht.
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Alle legten zusammen
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| Die angenommen Baukosten von knapp 300.000 Mark wurden zwar um 100.000 Mark überschritten. Doch Bischöfliches Ordinariat, Gemeinde und spendenbereite Bürger legten zusammen, sodass die entstandene Finanzierungslücke geringer wurde und der Rest über ein Darlehen gedeckt werden konnte. Die Bergrothenfelser vergaßen nie, wem sie dies alles zu verdanken hatten: 1962 wurde Pfarrer Karl Mehling zum Ehrenbürger ernannt. |
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